Vor 35 Jahren haben Kurt Ebert, Norbert Keck und Hans Bauer CSS-Express gegründet. Seitdem hat sich vieles verändert. Vom ursprünglichen Geschäft der Zollabfertigung über die Logistik bis hin zur IT agiert das Unternehmen heute als Allround-Dienstleister. Vor drei Jahren hat sich Hans Bauer in die Rente verabschiedet. Seitdem sind Norbert Keck, Kurt Ebert und dessen Sohn Maxi Ebert Inhaber und Geschäftsführer des heutigen Logistik-Allrounders CCS-Express. Mit eigenen IT-Systemen und Prozessen für Kunden sorgt das Unternehmen für einen reibungslosen Ablauf bis zum Endkunden. Der Erfolg ist also vorprogrammiert.
Rundum-Logistik in Express-Geschwindigkeit
Durch die eigens entwickelten IT-Systeme und Prozesse kann CCS-Express flexibel arbeiten und sichere Arbeitsprozesse garantieren. Besonders in den Halbleiter-, Ersatzleiter- und High Tech-Branchen ist das Unternehmen kein Unbekannter: dort setzen besonders viele Firmen auf die Expertise des Dienstleisters. „Mit vielen unserer Kunden arbeiten wir seit vielen Jahren zusammen. Sie greifen gern auf unser Rundum-Angebot zurück“, erklärt Maxi Ebert, Managing Director bei CCS-Express.
Die Kunden kommen oft mit neuen Produkten auf CCS-Express zu. Diese müssen entweder produziert und gelagert oder national und international versandt werden. Als AEO-zertifizierter Versender hat CCS-Express einen Status als zugelassener Wirtschaftsbeteiligter – der Status berechtigt zu Vergünstigungen sicherheitsrelevanter Zollkontrollen und Vereinfachungen gemäß den Zollvorschriften. Logistiknetzwerke und internationale Partnerspediteure erleichtern es zudem, den Anforderungen der Kunden gerecht zu werden. Die Zeitersparnis ist immens: mithilfe der qualifizierten Stellung von CCS-Express verlaufen Lieferketten vom Hersteller einer Ware bis zum Endverbraucher gesichert, reibungslos und in Express-Geschwindigkeit.
Logistikerfahrung trifft auf geballtes IT-Know-How
Während viele Unternehmen die Digitalisierung noch immer stiefmütterlich behandeln, deckt CCS-Express den digitalen Bereich längst als eigenes Geschäftsfeld ab. „Seit zehn Jahren sind wir im E-Commerce- und Crowdfunding-Bereich für Kunden tätig. Vor allem Start-ups und Unternehmen aus dem Fashion Bereich, sowie Influencer beanspruchen unsere Dienstleistungen für Design und Produktion. Darunter fällt alles von der Programmierung des Online Shops über den Waren-Import, bis hin zur Verzollung und Abwicklung“, sagt Ebert. Mit Hilfe eines qualifizierten Steuerberaters übernimmt CCS-Express Beratung und Planung ganzer E-Commerce-Projekte auf internationaler Ebene.
Custom Clearance Service: Die Idee hinter CCS-Express
Die IT-Affinität erklärt Ebert aus der Gründung des Unternehmens heraus: „Mein Vater, Kurt Ebert, war vorher schon in der Logistikbranche tätig, aber unzufrieden. Er wollte vieles besser machen und hat sich deshalb mit CCS-Express selbständig gemacht. Am Anfang stand für ihn die Frage: ‚Computer- oder Logistikbranche?‘“ Mit reiner Zollabfertigung hat das Unternehmen gestartet, das Interesse an der IT hat sich Kurt Ebert beibehalten. Aus der Idee, CCS-Express als reines Logistikunternehmen zu gründen, ist deshalb der Allrounder-Gedanke geboren. „Die Kunden sollten von der Produktion bis zur Haustür des Endverbrauchers eine Komplettlösung erhalten und eine erfolgreiche Customer Journey erfahren“, erklärt Maxi Ebert. Die Philosophie prägt CCS-Express heute noch.

Gate your way into Europe mit CCS-Express
Unter dem Motto „we deliver the globe“ beliefert CCS-Express heute Unternehmen aus aller Welt und allen Branchen. „Wir helfen Importeuren, die gesamte Logistik für ihre Onlineverkäufe reibungslos zu gestalten. Beispielsweise organisieren wir eine lückenlose Sendungsverfolgung und zuverlässige Abwicklung bei Abfahrten aus fast allen großen Häfen in Asien, Afrika, Australien und Amerika“, erklärt Ebert. Besonders für Verkäufer aus Nicht-EU-Staaten kommen unterschiedliche Zollverfahren und Richtlinien ins Spiel, die kompliziert sind. Als indirekter Vertreter übernimmt CCS-Express und wickelt den grenzübergreifenden Warenverkauf unkompliziert ab.
Hallbergmoos als Place to be
Gegründet wurde CCS-Express in Heimstetten, aufgrund der Nähe zum alten Flughafen in Riem. Um das Luftfrachtgeschäft weiterhin händeln zu können, ist das Unternehmen 1992 nach Hallbergmoos gezogen und mittlerweile eine feste Größe, die nicht mehr wegzudenken ist. Ebert: „Hallbergmoos war schon damals der Standort, an dem man als Logistiker sein sollte.“ CCS-Express profitiert von der guten Infrastruktur vor Ort, die Nähe zum Flughafen ist ein Muss, denn das Unternehmen will weiterwachsen und seine Kapazitäten ausbauen. „In Hallbergmoos möchte man zukünftig mehr produzieren. Dadurch ergeben sich auch für uns neue Möglichkeiten mit Blick auf potenzielle Kunden“, sagt Ebert.
Im Munich Airport Business Park sollen sich künftig mehr Unternehmen aus den Life Sciences und dem produzierenden Gewerbe ansiedeln. Die Gemeinde Hallbergmoos setzt auf wegweisende Projekte wie das mit Laboren ausgestattete Immune Office HYBRID ONE mit Blick auf die Surfwelle von O2 Surftown MUC, den Technologiecampus iQ space München-Hallbergmoos und das stetig wachsende Life Science-Cluster.
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